Genießen ist gescheit

André Heller, Uhren gibt es nicht mehr

Der jüngere Mensch (nicht der ganz junge) hat dann doch zwischendurch Angst vorm Alter. Vorm  Sterben und diesem ganzen Unsinn. Ich frage mich zuweilen, wie ein wirklich alter Mensch fühlt, wie er oder sie zurückschaut. Gute Einblicke gibt ein neues Buch von André Heller, diesem schillernden Alleskönner aus Österreich.

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Ein Buch der Heimat

Kurt Tucholsky, Das Leben ist doch goldisch!

Köln, Hamburg, Berlin – die großen Städte haben große Verlage, die jährlich tausende und mehr Bücher ausspucken. Wer sagt denn, dass es auf dem platten Land nicht auch Leute gibt, die tolle Texte verlegen? Zum Beispiel Marlies Kalbhenn in Espelkamp. Ich lese gerade ihr Tucholsky-Buch.

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