Der wirklich große Bruder

Dan Brown, Diabolus

Ganz klar: Diabolus ist schriftstellerisch keine Offenbarung.  Es gibt andere Bestseller, die würde ich wirklich als Kunstwerke bezeichnen, Dan Browns ersten Roman sicher nicht.  Dennoch hat das Buch hochinteressante Facetten  und zeigt durchaus – sagen wir mal – prophetische Züge.

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Arrogante Härte

Frederick Forsyth, Der Schakal

Der Schakal ist retro geworden. Und ziemlich analog. Ermittler Claude Lebel verlässt sich schon mal auf das Wählscheibentelefon, um anhand des Rücklaufs der Scheibe die Nummer herauszufinden. Das alles ist wie ein alter Bond. Aber es ist noch mehr.

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Für immer Herbert

Bernhard Schlink, Olga

Es kann durchaus sein, dass ich schon einmal über Herbert gelesen habe. Vielleicht 2008 in einem Spiegel-Artikel, in dem es um eine „Harakiri-Expedition“ in die Antarktis ging. Ein Thema, das mich grundsätzlich interessiert, befeuert spätestens durch Christoph Ransmayrs  Die Schrecken des Eises und der Finsternis.

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Ein gelogenes Leben

Paulo Coelho, Die Spionin

Zweifelsohne ein gutes, ein sehr gutes Buch. Paulo Coelhos Beschreibung des Lebens der Mata Hari  macht den Mythos hundert Jahre später zwar nicht kaputt, erhellt aber die mögliche Innenwelt dieser beeindruckenden Persönlichkeit.

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